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Der Wiener Band "z.b.:..." fielen Schriftstücke mit brisantem Inhalt in die Hände: ein Briefwechsel, der Beleg für eine (geheime­) Liaison, die in den Jahren 1906 und ­ 1907 zwischen Nikola Tesla,­ Wissenschaftler und Erfinder, und Emmeline Pankhurst,­ feministische­ Theoretikerin und ­ Suffragettin,­ bestand.
In dieser Zeit führten die beiden sozial- und naturwissenschaftliche Experimente durch. Unter anderem schickten sie akustische Signale über die Äther-Schicht der Erdatmosphäre nach New York. Das Experiment schlug jedoch fehl, das Signal kam nicht an. Tesla stellte Berechnungen an und kam überraschenderweise zu dem Schluss,dass am 1.9.200 in einem kleinen Dorf im Burgenland die Möglichkeit zum Empfang des Signals bestünde.
Mittels eines speziell entworfenen Gerätes, im Prinzip auf Teslas Empfänger für freie Energie basierend, werden diese Signale von "z.b.:...­" hörbar gemacht. Die Band erhofft sich dabei Originalaufnahmen von Reden, Demonstrationen und ähnlich Wertvolles.

Emmeline Pankhurst bei ihrer Verhaftung am 28. August 1907 in London.
Tesla ist machtlos.
Aufnahme des empfangenen Signals.